Politik & Interessenvertretung

Pflege braucht eine starke Stimme.

Wir vertreten die Interessen professionell Pflegender und bringen pflegefachliche Expertise in politische Entscheidungsprozesse auf Bundesebene ein. 

Politik & Interessenvertretung

Die professionelle Pflege ist die größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen. Entscheidende gesundheits- und pflegepolitische Fragen werden auf Bundesebene entschieden. Dort vertritt der Verband der Schwesternschaften Mitglieder und verschafft ihnen Gehör. Dazu zählt auch, in der Politik klar Position zu beziehen. Dabei hat der VdS besonders folgende Aspekte im Blick:

  • Verbesserung der Rahmenbedingungen für professionelle Pflegekräfte in ihrer Berufsausübung
  • Gestaltung des Gesundheits- und Pflegesystems sowie Förderung passgenauer Hilfen – unter der Prämisse „Verbindung von Qualität und Menschlichkeit“
  • Effektive Vertretung der Mitgliederinteressen


Um seinen berufspolitischen Einfluss zu steigern, ist der Verband der Schwesternschaften seit 2008 eigenständiges Mitglied im Deutschen Pflegerat e.V. (DPR). 

DPR

Mitglied im Deutschen Pflegerat 

Der VdS ist Mitglied im Deutschen Pflegerat e.V. (DPR). Der DPR ist die maßgebliche berufspolitische Interessenvertretung der Pflege in Deutschland und vereint die wichtigsten Pflegeorganisationen des Gesundheitswesens.

Über die Mitarbeit im DPR bringt der VdS die Interessen der DRK-Schwesternschaften in berufspolitische Prozesse auf Bundesebene ein.

Aktuelle Pressemitteilungen des DPR

Politikwerkstatt

"Präsidentin on Tour"

Unsere Präsidentin, Frau Generaloberin Dürr, besucht Schwesternschaften vor Ort, um mit Mitgliedern ins Gespräch zu kommen. So verknüpfen wir berufliche Erfahrungen mit berufs- und verbandspolitischer Meinungsbildung und stärken Partizipation. 

Ziele der Dialogreihe

  • aktuelle Herausforderungen vor Ort kennenlernen
  • berufspolitische Themen direkt diskutieren und gemeinsame Positionen entwickeln
  • politische Meinungsbildung anregen
  • unser Netzwerk durch Begegnung und Austausch stärken 

Zu den Berichten der bisherigen Besuche

· Präsidentin on Tour
„Präsidentin on Tour“ zu Gast in Darmstadt
Präsidentin on Tour – zu Gast in Stuttgart
Präsidentin on Tour – zu Gast in Stuttgart
· Präsidentin on Tour
Nach dem erfolgreichen Auftakt im Dezember 2025 ging es mit unserem Format „Präsidentin on Tour“ am 13. Januar weiter in die Württembergische Schwesternschaft vom Roten Kreuz e.V. in Stuttgart. Im Mittelpunkt des Besuchs stand der Austausch zwischen der Präsidentin und den Mitgliedern vor Ort.
„Präsidentin on Tour“ – Erfolgreicher Auftakt in der Schwesternschaft Amberg
„Präsidentin on Tour“ – Erfolgreicher Auftakt in der Schwesternschaft Amberg
· Präsidentin on Tour
Am 16. Dezember 2025 fand in der Schwesternschaft Amberg unsere erste Politikwerkstatt im Rahmen der Reihe „Präsidentin on Tour“ statt.
· Präsidentin on Tour
„Präsidentin on Tour“ zu Gast in Darmstadt
Präsidentin on Tour – zu Gast in Stuttgart
Präsidentin on Tour – zu Gast in Stuttgart
· Präsidentin on Tour
Nach dem erfolgreichen Auftakt im Dezember 2025 ging es mit unserem Format „Präsidentin on Tour“ am 13. Januar weiter in die Württembergische Schwesternschaft vom Roten Kreuz e.V. in Stuttgart. Im Mittelpunkt des Besuchs stand der Austausch zwischen der Präsidentin und den Mitgliedern vor Ort.
„Präsidentin on Tour“ – Erfolgreicher Auftakt in der Schwesternschaft Amberg
„Präsidentin on Tour“ – Erfolgreicher Auftakt in der Schwesternschaft Amberg
· Präsidentin on Tour
Am 16. Dezember 2025 fand in der Schwesternschaft Amberg unsere erste Politikwerkstatt im Rahmen der Reihe „Präsidentin on Tour“ statt.

Berufspolitische Forderungen der DRK-/BRK-Schwesternschaften 

Wir wollen unsere Werte als professionell Pflegende leben können! 

Um den Grundsatz der Menschlichkeit als Mitglieder der DRK-/BRK-Schwesternschaften leben zu können, brauchen wir politische Rahmenbedingungen und Strukturen, die uns das konsequent erlauben.


WIR FORDERN:

  1. Arbeitsbedingungen, die es Pflegenden in Pflegeteams mit unterschiedlichen Qualifikationen dauerhaft in allen Pflegesettings ermöglichen, ihre professionellen Ansprüche an Pflegequalität zu realisieren.
  2. Arbeitsumgebungen, die Pflegenden in unterschiedlichen Altersstufen und wechselnden privaten Lebenssituationen ihre Aufgabenerfüllung bei anhaltender Arbeitszufriedenheit erlauben.
  3. Arbeitslandschaften, die adäquate Einsatzoptionen für die verschiedenen beruflichen Qualifikationen und akademischen Abschlüsse und eine bessere Vergütung für verantwortungsvolle Aufgaben selbstverständlich machen.
  4. Selbstverwaltung der Pflegenden, die es der Berufsgruppe ermöglicht, Aufgabenstellungen und Rollenverständnis der Pflegenden durch diese selbst zu entwickeln, zu definieren und deren Realisierung ermöglicht wird.
  5. Schulung qualifizierter Personalreserven für Gesundheitseinrichtungen in Krisenzeiten. Hier leisten die DRK-/BRK-Schwesternschaften gerne ihren Beitrag.